nähe durch nähen | Stirner Frauen nähten Masken für das Landratsamt
Plötzlich brauchen alle einen Mundschutz. Noch im April haben sich in Stirn sechs Frauen organisiert und nähten für die Freiwilligen Agentur im Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen Masken. Elfriede Albrecht, Annette Bauer, Verena Beierlein-Birkel, Roswitha Maurer, Susanne Walde und Ingeborg Wieland setzten sich hinter ihre Nähmaschinen und stellten in ehrenamtlicher Heimarbeit ca. 100 Masken her, die sie am 27. April dem Landratsamt übergeben konnten.
Unter dem Motto „nähe durch nähen“ ist auch in der Diözese Eichstätt eine Aktion gestartet, Masken zu nähen. Die Initiativgruppe „Nikodemus“ hat alle nötigen Materialien (Stoffe, Gummibänder, Draht, Fäden …) millimetergenau zugeschnitten und mit ausführlichem Schnittmuster und weiteren Informationen in Plastikbeutel für je 50 Stück Masken verpackt. Personen auch ohne jegliche Erfahrung an einer Nähmaschine sind allein aufgrund der detaillierten Anleitung in der Lage, diese Masken zu nähen.
Weitere Informationen: www.nähe-durch-nähen.de
Hotline zu allen Fragen zum Projekt: 0157 35229204
Auch im Pfarrbüro von Pleinfeld können Beutel mit den Masken zum Selbernähen nach telefonischer Voranmeldung abgeholt werden. Alle Materialien für die Masken sind völlig kostenlos.
Freiwillige Spenden gehen direkt an das Projekt „the Nest“, ein Kinderheim in Kenia, das sich für in Not geratene Kinder einsetzt, deren Mütter inhaftiert sind.
www.thenesthome.org
(Im öffentlichen Handel werden Masken in dieser Machart und nach dem selben Schnittmuster zum Preis zwischen 5.- und 10.-€ verkauft.)
Förderverein TunzaDada e.V.:
Landessparkasse zu Oldenburg -(LzO) Verwendungszweck: Nähe durch Nähen: LZO
IBAN: DE70280501000027402262
BIC SLZODE22XXX
Hier eine Nähanleitung als pdf-Datei:
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